Wie in den kommenden Kapitel immer wieder zu lesen sein wird, benutzt ich als Grundlage für magische Rituale oder zum Wahrsagen häufig Photos..
Als die ersten Missionare in Afrika Photos machen wollten von ihren Schützlingen, bekamen sie oft zu hören "Bild essen Seele auf", hört sich merkwürdig an, hat aber durchaus einen wahren Kern
Die Aborigines oder auch vieleafrikanische Urvölker, glauben das der Fotograf mit jedem Bild ein Stück Seele einfängt, und dass die guten und auch die bösen Geister es nicht mögen, wenn man sich fotografieren lässt, weil Fotos die Grenzen der Zeit aufheben würden. Sie tragen das gestern ins Heute,verwischen das Gefühl sich erinnern zu dürfen in ein sich an die Realität erinnern zu müssen.
Viele Erinnerungen werden im Rückblick erträglicher oder harmonischer, ein Foto zeichnet immer ein hartes Bild des Gewesenen.
Was daran nun wahr ist? Jedes Bild gibt ein Stück unseres Ich´s wieder, nicht nur sichtbar auf dem Foto, sondern auch unsichtbar
In jedem Foto ist quasi ein ein Abbild unserer Aura gespeichert, die erst nach unserem Ableben
erlischt.
Das könnt Ihr selber ganz einfach feststellen
Nehmt am Besten ein altes Familienfoto auf dem noch lebenden und schon verstorbene Familienmitglieder versammelt sind.
Haltet in einigem Abstand einen Pendel darüber.
Bei noch lebenden Personen wird er ausschwingen, sobald er auf das Bild eines Verstorbenen kommt bleibt er schlagartig stehen.
Diese Aura ist nun ein sehr empfindliches Teil. Stellt Euch einen Lichtkreis vor, den ihr an einer Stelle unterbrecht...schon ist der Lichtfluss gestört...
So ist es auch mit der Aura...sie gibt Störungen im menschlichen Gleichgewicht wieder, zeigt Krankheiten an, lange bevor sie ausgebrochen sind usw...
Und jetzt stellt Euch vor, was jemand, damit machen kann, der die Fähigkeit hat mit Magie diesen Energiefluss um Euch herum zu stören?
Man will gar nicht darüber nachdenken müssen...oder doch?
Man muss sich nur klar sein, mit jedem Foto das man von sich aus der Hand gibt, gibt man auch ein Stück seiner selbst.