Moin, ich bin Amaara. Oder besser gesagt: Anna war gestern. Amaara bin ich schon seit 14 Jahren – und langweilig war mir eigentlich noch nie.
Mit 70 hat man angeblich alles erreicht, was man erreichen sollte. Man darf sich zurücklehnen, die Füße hochlegen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.
Kann man machen.
Muss man aber nicht.
Ich habe mich jedenfalls für die etwas unruhigere Variante entschieden: weiter kreativ sein, neue Ideen entwickeln, Dinge hinterfragen und gelegentlich auch mal laut aussprechen, was andere lieber unter den Teppich kehren würden.
Denn nur weil man älter wird, muss man nicht leiser werden. Und schon gar nicht aufhören, neugierig zu sein.
Kreativität begleitet mich schon lange. Sie ist für mich nicht einfach ein Hobby, sondern eine Art, die Welt zu sehen.
Vor 14 Jahren entstand Amaara Arts – aus der Freude am Gestalten, an Bildern und an der Möglichkeit, eigene Ideen sichtbar zu machen.
Als Fotokünstlerin bewege ich mich gerne zwischen Realität und Fantasie. Mal entstehen Bilder, die Geschichten erzählen, mal Welten, die es so eigentlich gar nicht gibt. Und manchmal reicht ein ganz normaler Augenblick, um daraus etwas Besonderes zu machen.
Mit der Zeit kamen neue Ideen dazu: eigene Projekte, Webseiten, Geschichten und schließlich auch mein Blog It is Only Amaara.
Denn wer kreativ ist, bleibt selten bei einer einzigen Sache.
Ich probiere aus, entwickle weiter, verwerfe Ideen und fange wieder von vorne an. Nicht alles muss perfekt sein. Aber es muss meins sein.
Und genau das ist für mich das Schöne daran: Ich muss niemandem mehr beweisen, dass ich etwas kann. Ich darf einfach machen, was mich begeistert.
Kreativität hat schließlich kein Ablaufdatum.
Irgendwann reicht es nicht mehr, die Dinge nur zu beobachten. Man möchte auch etwas dazu sagen.
Und genau deshalb gibt es It is Only Amaara.
Hier schreibe ich über das, was mich bewegt, begeistert, wundert oder auch mal ziemlich auf die Palme bringt. Über Politik und Gesellschaft, über Köln und den Karneval, über Geschichte, Kultur und die kleinen wie großen Absurditäten des Alltags.
Mal kritisch, mal satirisch, mal mit einem Augenzwinkern. Aber immer mit meiner eigenen Meinung.
Ich mag keine glattgebügelten Texte, die niemandem wehtun und am Ende auch nichts sagen. Mich interessieren die Widersprüche, die Geschichten hinter den Schlagzeilen und manchmal eben auch die Frage: Geht’s eigentlich noch?
Dabei muss nicht jeder meiner Meinung sein. Im Gegenteil. Unterschiedliche Ansichten machen eine Diskussion erst interessant – solange man noch miteinander reden kann.
Ich schreibe nicht, um everybody’s darling zu sein. Ich schreibe, weil ich etwas zu sagen habe.
Und wenn sich jemand dabei ertappt fühlt, darf er gerne darüber nachdenken. 😉
It is Only Amaara ist mein persönlicher Blick auf die Welt. Nicht unfehlbar, nicht neutral um jeden Preis, aber ehrlich, kritisch und mit einer ordentlichen Portion Humor.
Denn wenn man über vieles nicht mehr lachen könnte, müsste man wahrscheinlich noch viel öfter den Kopf schütteln.
Wer mich kennt, weiß: Stillstand ist nicht unbedingt meine Stärke.
Ich bin mit Herz und Seele Kölnerin. Meine Stadt, der Rhein, der Dom und natürlich der Karneval gehören zu mir – auch wenn ich durchaus kritisch hinschaue und nicht alles beklatsche, nur weil es Tradition hat.
Ich liebe Geschichten. Die großen aus der Geschichte genauso wie die kleinen, die das Leben schreibt. Ich habe Freude an Fantasie, an ungewöhnlichen Ideen und daran, Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Und dann gibt es da noch meine tierischen Begleiter, meine kreativen Projekte und jede Menge Ideen, die manchmal schneller entstehen, als ich sie umsetzen kann.
Mit Amaara Arts, It is Only Amaara und meinen Geschichten für kleine Abenteurer habe ich mir unterschiedliche Welten geschaffen. Jede ist ein bisschen anders – und doch steckt überall etwas von mir drin.
Ich glaube daran, dass man sich immer wieder neu entdecken darf. Dass man auch mit 70 noch Pläne machen, Neues lernen, lachen, träumen und gelegentlich ordentlich anecken kann.
Das Leben ist schließlich kein Ruhestand auf Probe.
Und wenn du jetzt wissen möchtest, was mich gerade beschäftigt, worüber ich mich freue oder worüber ich mich aufrege – dann schau dich einfach hier um.
Vielleicht findest du etwas, das dich zum Lachen bringt. Vielleicht etwas, das dich nachdenklich macht. Vielleicht widersprichst du mir auch.
Alles gut.
Hauptsache, du bist neugierig geblieben.
Schön, dass du da bist.
Deine Amaara ❤️